Donnerstag ab 19 Uhr: Werkstatt-Abendessen

nur mit Anmeldung, wenige Plätze verfügbar.

Das Essen wird umrahmt von der Geigerin Nina Ulli.

http://www.nina-ulli.ch/


Freitag um 18:30 Uhr: Konzert des Duos Gehweiler/Cvrin (Cello/Gitarre)

Isabel Gehweiler wird auf einigen ausgesuchten Bögen der Ausstellung spielen.

http://www.isabelgehweiler.com/

http://www.aljazcvirn.com


Samstag: um 18:30 Uhr Abschlusskonzert mit der Band Gadjolinos

Hochkarätiger Gipsyswing aus Zürich

http://gadjolinos.ch/



Informationen zu den Musikern:


Nina Ulli

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Musikstudium bei Robert Zimansky und Barbara Doll mit dem Konzertdiplom und Lehrdiplom mit Auszeichnung abgeschlossen.

Regelmässige Konzerttätigkeit im In- und Ausland als Solistin, im Orchester, in Opernproduktionen und als Kammermusikerin. Schwerpunkte bilden neben dem klassischen Repertoire die Neue Musik, Bühnenmusik und Theater und die Improvisation.

Neben der täglichen, intensiven Auseinandersetzung mit der klassischen Musik, gefällt es ihr auch, sich mit Musik in anderen Zusammenhängen zu beschäftigen - auf der Theaterbühne, für Shows oder im Circus, als Verbindung von Wort und Musik und anderen Künsten, als Brücke zur Seele von Kindern, Senioren und Feiernden.



Duo Gehweiler/ Cvirn


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Der Gitarrist Aljaž Cvirn und die Cellistin Isabel Gehweiler spielen seit 2016 als Duo, um dem Publikum das Repertoire für diese spezielle Besetzung näher zu bringen. Beide Musiker sind Preisträger zahlreicher Wettbewerbe und haben zusammen am Paolo Ruminelli Wettbewerb 2017 triumphiert. Die exklusive Kombination der beiden Instrumente kreiert eine magische, feine Intimität, die sich sehr für ein Ensemble eignet. Obwohl originale Besetzungen selten sind, gibt es einige Bearbeitungen, zum Beispiel die Arpeggione Sonate von Franz Schubert.

2017 hat das Duo ihre neue CD „Sonaten für Violoncello und Gitarre“ aufgenommen.

Isabel Gehweiler wird auf einigen ausgesuchten Bögen der Ausstellung spielen.





Gadjolinos


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Hochkarätigen Gipsyswing aus Zürich. Vom Swing, über Walzer, Gypsy Bossa, Balladen bis zum Boléro, ganz im Stil von Django Reinhardt und Stéphane Grappelli – das Repertoire der Gadjolinos (Nichtzigeunerlis) ist sehr abwechslungsreich. Damit geniessen wir beschwingt den Abschluss unserer Ausstellung und trinken ein letztes Glas, bevor sich die einen wieder an die Werkbank setzen und die anderen weiter musizieren.